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Der Albtraumstall des Bauernboss // SOKO Tierschutz e.V.

Tierschutz-Skandal in badischem Lobbyistenstall
Erschütternde Zustände und Gewalt gegen Schweine – Hauk, Klöckner und Co. posierten mit dem Tierquäler

In dem Schweinezuchtstall des Bauern-Obmanns von Rottweil und Ortsvorstehers von Flözlingen herrschen grauenhafte Zustände: Hunderte, verletzte Tiere, viele mit schwersten Verstümmlungen, sowie zahllose, kranke Tiere – ausdrücklich nicht isoliert. Schwache Tiere werden von ihren gestressten Artgenossen bei lebendigem Leib aufgefressen, Kadaver zerfetzt und im Stall stapeln sich die toten Körper der Schweine. Im Bereich der Zuchtsauen lagen Tiere eingezwängt in engen Kastenständen in einer wässrigen Brühe aus Fäkalien. Im Stall befanden sich sterbende und stark abgemagerte Tiere, wie zum Beispiel Ferkel oder eine von Wunden übersäte Zuchtsau, und schwerstverletzte Jungschweine. Der Landwirt misshandelt auf versteckten Kameraaufnahmen Schweine. Er trägt sie an einem Fuß umher, schlägt sie und wirft die Tiere. Der Stall ist verdreckt, voller Fliegen und Kot.
Der Bauernlobbyist zeigt sich gerne mit Politprominenzen wie Landwirtschaftsminister Hauk, Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner, Ex-Landwirtschaftsminister Schmidt, Volker Kauder und auch grünen Politikern. Er wirbt für das Projekt des Landes Baden-Württemberg „Natürlich von hier“ und stellt sich mit Aussagen wie, man dürfe nicht hinter jedem Landwirt ein Ungeheuer vermuten, als Vorbild hin. Sein Betrieb gilt als Musterbetrieb und wurde für gläserne Produktion ausgezeichnet. „Die Realität der Aufnahmen aus dem Juli und September 2020 ist ungeheuerlich und nur mit dem Fall Merklingen 2016 in Baden-Württemberg vergleichbar. So viele Verletzte und Tote belegen einen Stall außer jeder Kontrolle“ so Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz.

Mehr Informationen:
www.soko-tierschutz.org

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