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DER KONZERN WIESENHOF: Hühnermast – Lebendig entsorgt // SOKO Tierschutz e.V.

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Eine Wiesenhof-Farm im oberbayerischen Landkreis Altötting, 2013. Gut getarnte Tierrechts-AktivistInnen huehnermast-wiesenhof-1bewegen sich vorsichtig im Schutz der Dunkelheit. Die Stallanlage ist verschlossen und kann nicht betreten werden. Eine Lichtschranke sichert die Zugänge zur Farm.

Doch der Stall ist hier nicht das Objekt der Begierde. SOKO Tierschutz e.V. interessiert sich hier vielmehr für einen so genannten Kadavercontainer. Bis 2010 sah man bei Wiesenhof die Tötung von kranken Tieren durch Genickbruch ohne vorschriftsmäßige Narkose vor. So steht es in internen Unterlagen des Unternehmens und so wurde es auch von ehemaligen Mitarbeitern bestätigt. Etliche Millionen Hühner, Puten und Enten wurden so scheinbar illegal getötet. Nach der Veröffentlichung des ersten Wiesenhof-Skandals im Januar 2010 wurden die Vorschriften geändert. Nun ist eine vorherige Narkose mit einem Holzknüppel oder einem Gummihammer Pflicht für alle Farmer. Aber wie will man kontrollieren, ob sich auch alle daran halten?

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