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Trotz Eingreifen der Behörden: Schweine leiden weiter

Anfang Januar 2021 haben wir gezeigt, wie in einer Brandenburger Mastanlage hunderte Schweine zentimetertief in ihren eigenen Exkrementen leben. Erst nach Medienberichten über die Zustände wurde dem Betreiber die Haltung von Schweinen verboten, etwa tausend Tiere wurden seitdem abtransportiert. Für mehr als hundert Schweine hat sich jedoch auch einen Monat später nichts geändert. Sie stehen und liegen immer noch in ihren eigenen Fäkalien.

Erneut zeigt sich in diesem Fall: Die Behörden verwalten das Leid der Tiere nur, beenden wollen oder können sie es nicht. Nicht einmal die absurd niedrigen gesetzlichen Mindeststandards werden um- und durchgesetzt. Kurz: Das Kontrollsystem versagt auf ganzer Linie.

Ein Wunder ist das allerdings nicht, schließlich könnten selbst funktionierende Kontrollen das Tierleid bestenfalls abmildern. Denn auch bei Einhaltung aller Rechtsvorschriften bedeutet das Leben als „Produktionseinheit“ für diese Schweine zwangsläufig Ausbeutung, Unfreiheit, Leid und Tod. Die einzige Lösung, um das millionenfache Leid in der Tierindustrie zu beenden, ist eine konsequente Abkehr von Tierprodukten.

➡️ Video von Anfang Januar: youtu.be/FLfZPT4xeOY
➡️ Mehr Infos: www.ariwa.org/schweine-immer-noch-im-eigenen-kot
➡️ Video zum Download in hoher Auflösung: www.ariwa.org/schweine-immer-noch-im-eigenen-kot-Video

#Schweinmast #Schweinestall #Brandenburg

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