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Geschlagen, getreten, getötet – So leiden Schweine in Deutschland

[VIDEO OHNE ALTERSBESCHRÄNKUNG UND IN HOHER AUFLÖSUNG ZUM DOWNLOAD: www.ariwa.org/video-geschlagen-getreten-getoetet%5D

ARIWA veröffentlicht neue brutale Bilder aus einer Brandenburger Schweinezucht: Eine schwer kranke Sau wird brutal getreten und getötet, kleine und schwache Ferkel werden erschlagen, männliche Ferkel vor dem Kastrieren nicht richtig betäubt. Diese Grausamkeit gehört zum Alltag in der Schweinezucht:

Warum ist das so? Die Gesundheit, das Wohlbefinden und das Leben der Tiere sind für die Branche kein Wert an sich, sondern ausschließlich Teil einer Kosten-Nutzen-Kalkulation.
Kleinere und schwache Ferkel per Hand aufzupäppeln würde sich nicht rechnen, also werden sie – obwohl es illegal ist – systematisch erschlagen. Auch die Arbeitsabläufe beim Kastrieren der männlichen Ferkel sollen möglichst effizient und zügig gestaltet werden, trotz der nun vorgeschriebenen Betäubung. So wird den Ferkeln hier zwar ein Narkosemittel gespritzt, jedoch nicht abgewartet, bis es wirkt.

Mutterschweine, die an einem Gebärmuttervorfall leiden, einer äußerst schmerzhaften Ausstülpung der Gebärmutter, werden nicht behandelt und auch nicht in eine Krankenbucht verlegt. Denn dort könnten sie nicht mit Gittern fixiert werden, um ihre Funktion als unbewegliche „Gebär- und Milchmaschinen“ zu erfüllen. Die Aufnahmen zeigen, wie eine Sau brutal getötet wird, als sie keine Kraft mehr zum Aufstehen hat.

Bilder wie diese sind die zwangsläufige Folge einer Ideologie, die Tiere als Waren und nicht als fühlende Individuen betrachtet. Deshalb kann nur eine vollständige Abkehr von der Tiernutzung und die Umstellung der Landwirtschaft auf veganen Pflanzenbau das Leiden der Tiere beenden.

Mehr Infos: www.ariwa.org/getreten-geschlagen-getoetet

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