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Der Tod fährt mit: Europäische Lämmertransporte auf dem Weg nach Italien

Jedes Jahr werden in der EU mehr als 3 Millionen Schafe transportiert.
Italien importiert ca. 40 % aller Schafe. Die meisten Tiere kommen aus Ungarn und Rumänien und enden in italienischen Schlachthöfen. Die meisten Tiere sind jünger als ein Jahr. Sie werden über lange Strecken transportiert, quälende 1.200–2.200 km lang.

Artikel 3 der Tierschutztransportverordnung (EG) Nr. 1/2005:
“Niemand darf eine Tierbeförderung durchführen oder veranlassen, wenn den Tieren dabei Verletzungen oder unnötige Leiden zugefügt werden könnten”

Ostern und Weihnachten verursachen Massentransporte mit Lämmern. Eine Tortur für diese verletzlichen Tiere. Bis zu 800 Lämmer auf einem Transporter, ohne Platz aufrecht zu stehen oder sich auszuruhen, ohne geeignete Tränkevorrichtungen, ohne Futter, ohne Wasser. Ungeeignete Transportfahrzeuge führen zu Verletzungen. Beine und Köpfe verfangen sich in Spalten. Extreme Wetterbedingungen führen zu Kältestress. Fehlende und schmutzige Einstreu verschärfen die Situation.

Diese Tierschutzverstösse riskieren die Gesundheit der Tiere und können zum Tod führen. Mit Unterstützung der italienischen Behörden haben wir diese grausamen Lämmertransporte kontrolliert. Bei allen kontrollierten Transporten fanden wir Verstösse.

Seit 2016 zeigen wir das systematische Tierschutzversagen der Exportländer und italienischer Schlachthäuser auf. Wir fordern die Europäische Union auf, lange Transporte von Jungtieren zu stoppen. Unterstützen Sie uns dabei!

Mehr dazu unter:
➡️ www.animal-welfare-foundation.org/projekte/tiertransporte/jungtiere
➡️ www.tierschutzbund-zuerich.ch/projekte/tiertransporte/jungtiere

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